Auch dieses Jahr hatte ich mich sogar recht frühzeitig zu Hubraum angemeldet. Was das ist habe ich letztes Jahr schon ausführlich beschrieben. Dieses Jahr war nach Westernohe auf das Bundeszentrumsgelände der DPSG eingeladen.

Dieses Mal war ich Teil der Gruppe „Kraftrad von Rötteln“, denn der Pfadi-Stamm „Konrad von Rötteln“ aus Schopfheim war mit drei Mann dabei, dazu noch Lena aus München und Nathalie aus Augschburg.

Wir haben auf drei Moppeds verteilt eine komplette Jurte dorthin geschafft und außerdem hatte KvR einen Gitarrenkoffer mit selbstkonstruiertem GIVI-Kofferträgeradapter am Start.

Die Tracks der drei Fahrtage dort:

Welcome-Tour frei der Nase nach, und „Prozession“ in der Gesamtgruppe von Rennerod zum Lagerplatz:

volle Distanz: 112801 m
Maximale Höhe: 636 m
Minimale Höhe: 112 m
Gesamtanstieg: 2380 m
Gesamtabstieg: -2371 m

Orientierungsfahrt nach Roadbook:

volle Distanz: 210790 m
Maximale Höhe: 658 m
Minimale Höhe: 71 m
Gesamtanstieg: 5314 m
Gesamtabstieg: -5319 m

„Workshoptour“ AKA „Kraftfahrt von Rötteln“, vorab von mir geplant, nach Track auf dem Zumo gefahren und gelegentlich absichtlich oder unabsichtlich etwas variiert.

volle Distanz: 273822 m
Maximale Höhe: 626 m
Minimale Höhe: 135 m
Gesamtanstieg: 6317 m
Gesamtabstieg: -6316 m

Beschreibung folgt vielleicht noch, hier erstmal die Facts:

volle Distanz: 1264426 m
Maximale Höhe: 1101 m
Minimale Höhe: 52 m
Gesamtanstieg: 23445 m
Gesamtabstieg: -23423 m

Ford verkauft.

VW gekauft.

Irgendwann am Pfingstmontag gilt es, den Heimweg unter die Räder zu nehmen. Das ist manchmal öde, weil’s schnell gehen muss. Manchmal ist es aber auch spassig und man hat „gehörig Plausch“, wie die Schweizer bei solchen Gelegenheiten sagen. Ich weiß das, ich war gestern mit einem unterwegs :-).

Der YJ und ich sind also um 8:30 ZULU AKA 10:30 MESZ am Platz los und sind den Pfälzer Wald auf uns teilweise inzwischen wohlbekannten Straßen und Sträßchen südwärts gefahren, um dann auf einer Ho-Tschi-Min-Pfad-artigen lokalen Verbindung in das nördliche Elsaß zu wechseln.

Bei Phalsbourg hat uns der Regen eingeholt und bis nach Sélestat nicht mehr verlassen. Trotzdem wars auch da schön zu fahren, da war ich bisher kaum jemals unterwegs.

Ich bin dann zur Familie auf den Campingplatz und von da nach dem Abendessen bei strömendem Regen heim.

Gesamttrack: