Zeit ist’s geworden für ein neues Gewand – das alte war definitiv nix mehr.
Jetzt trage ich eine Stadler „Breeze“ Cordura-Goretex-Jacke wie unten abgebildet.

Hans' neuer Kittel von hintenHans' neuer Kittel von hinten

Die Außenjacke ist aus robustem Cordura und hat relativ großflächig Bereiche aus einem recht luftdurchlässigen Material. Drunter ist eine rausnehmbare Goretex-Jacke, in der wiederum steckt noch eine wattierte Warmhaltejacke.

Weil sie schon ein paar Kilometer Probefahrten auf dem Buckel hat, nicht das aktuellste Modell ist und als einziger Mangel die Reflexbiese etwas abgewetzt ist, habe ich sie mit sattem Rabatt kaufen können. Der reflektierende Werbeaufdruck stört mich nicht, für den Laden werbe ich gern.

Und für die Beseitigung der Inkompatibilität zwischen dem Reißverschluß an der neuen Jacke und dem an meiner Hose hab ich schließlich in der Schule mal nähen gelernt!

2 Kommentare

  1. Salve Hans,

    getrennt rausnehmbares Goretex und Innenfutter hat meine NoName Jacke und Hose von Louis auch. Ist schon praktisch, nur unterwegs nicht, wenn die Inletts möglichst schnell wieder reingemacht werden sollen.
    Schleif daher diese Teile ziemlich nutzlos durch Mittelamerika. Wenn’s regnet oder kalt ist, bin ich mit den Regenklamotten besser bedient.
    Nützlich sind die Inletts nur bei längerfristig stabilem Wetter.

    Gruß
    Ingolf

  2. Die große Mehrzahl meiner Fahrten beginnen und enden zuhause. Da kann ich anhand des Wetterberichts entscheiden, welche Element ich mitnehme. Außerdem kann man bei der Jacke die Goretex-Innenjacke einfach anziehen und schließen und die äußere dann drüberziehen, die müssen nicht verbunden werden (können aber).

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